Spielwarenmesse 2012: Plagiaten auf der Spur

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"Martin Fechner hat ein Auge für Fälschungen. Seit 13 Jahren ist er auf der Spielwarenmesse auf der Suche nach Plagiaten - mit Erfolg. Jedes Jahr findet er mindestens fünf Produkte, die denen seiner Firma ähnlich sind - zu ähnlich: Sie wurden schlichtweg kopiert.

Meist sind es asiatische Importeure, deren Spielzeug mehr oder weniger gut nachgemacht ist. Die gefälschte Ware wird konfisziert, dem Händler droht eine saftige Geldbuße.

Markenhersteller fürchten neben dem finanziellen vor allem auch einen Image-Schaden, weil schlechte Kopien leicht mit Originalen verwechselt werden. Bei mangelhafter Verarbeitung drohen Sicherheitsrisiken.
Produkte, die in Deutschland auf den Markt kommen, werden in der Landesgewerbeanstalt in Nürnberg genauestens geprüft: Haben sie scharfe Kanten, sind sie feuerfest - oder strahlen sie und beeinflussen damit andere elektronische Geräte im Haushalt? Die größte Gefahr geht noch immer von giftigen Inhaltsstoffen aus. Will man also sicher gehen, sicheres Spielzeug zu kaufen, sollte man auf das Prüfsiegel achten!" Youtube.com (Hochgeladen von ARDMittagsmagazin).

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